weckglaeschen vanillecreme

Natürlich wecken wir im Notfall auch den erschöpften Tischschläfer. Das Wecken hat
in der „lila Soße“ allerdings weniger mit Ruhestörung zu tun, sondern hofiert eine lange,
deutsche Tradition: das Einwecken. Das Verfahren selbst haben zwar die Franzosen
erfunden, doch das bekannte Glas stammt aus dem Labor des Gelsenkirchener
chemikers Rudolf Rempel. Einer seiner ersten Kunden hieß Johann Carl Weck, der nach
Rempels Tod das Patent und exklusive Verkaufsrecht für die Gläser erwarb.
Darum spricht man noch heute vom Einwecken.


In der „lila Soße“ adaptieren wir die spanische Tapaskultur auf das deutsche
Häppchenwesen. Mit verschiedensten kulinarischen Kompositionen gefüllte Weckgläschen
ermöglichen eine kurze oder auch ausgedehnte Reise in unterschiedliche Geschmacks-
richtungen.  Eine prima Sache, wenn man auch mal nicht so viel Hunger spürt oder
schon der nächste Termin naht…